Methode
Prozess-fit statt Tool-first.
Mein Ansatz verbindet Mustererkennung in realen Aufträgen, frühe klickbare Validierung und prozessnahe Integration. Kein Workshop-Marathon, kein Bauchgefühl.
Prinzipien
Was meine Arbeitsweise ausmacht.
100 reale Fälle als Basis
Ich starte nicht mit abstrakten Workshops, sondern mit echten Aufträgen aus Ihrer Historie. So wird schnell sichtbar, was Standard ist und wo Sonderfälle beginnen.
Show, don’t tell
Innerhalb von 1–2 Wochen entsteht eine klickbare Version. Missverständnisse und Edge Cases werden früh sichtbar. Deutlich früher als mit Folien und Spezifikationen. Digitalisieren ohne alles umzukrempeln →
Drei-Perspektiven-Ansatz
Ich entwerfe Ablauf und Oberfläche nicht nur aus Sicht der Person, die damit arbeitet, sondern gleichzeitig auch aus Sicht des internen Betriebs und der späteren Automatisierung.
- Für den Enduser muss es intuitiv und reibungsarm sein.
- Für den Betrieb muss es sauber zu Prozessen, Rollen und Systemen passen.
- Für Automationen und KI muss die Lösung auch über Schnittstellen sauber nutzbar sein.
So entsteht nicht einfach ein schönes Portal, sondern eine Lösung, die für Menschen funktioniert und auch für Automationen und KI nutzbar bleibt. Alle drei Perspektiven im Detail →
Async-first
KMUs haben keine Zeit für Workshop-Marathons. Ich arbeite viel asynchron, nehme Denkarbeit ab und brauche nur wenige, gezielte Workshops.
V1 bleibt V1
Harte Scope-Disziplin. Alles, was über V1 hinausgeht, kommt auf die Ponyhof-Liste oder wird als eigenes Add-on entschieden. Kein Scope-Creep.
Offener Quellcode
Sie bleiben handlungsfähig. Die Lösung ist übernehmbar und übergabefähig, auch wenn sich Partner oder Prioritäten ändern. Keine unnötige Abhängigkeit.
Überzeugung
Erst der Prozess, dann das Tool.
Ich glaube nicht an den Reflex, zuerst ein Tool zu wählen und danach den realen Prozess in dessen Grenzen zu pressen. Das wirkt anfangs vernünftig, führt aber oft zu unnötig komplizierten Eingaben und teuren Anpassungen.
Mein Ansatz ist umgekehrt: Zuerst verstehen, wie Ihr Prozess wirklich funktioniert. Dann eine Lösung bauen, die sich an Ihren Ablauf anpasst. Nicht andersherum.
Genau daraus ergibt sich der Firmenname: Unique People – Unique Products. Der Kern ist nicht «noch ein Tool», sondern der Fit zwischen Menschen, Prozess und Lösung.
Passt diese Arbeitsweise zu Ihnen?
Der Fit-Check zeigt in 5 Minuten, ob Ihr Offertprozess ein guter Kandidat für diese Methode ist.