FAQ

Häufige Fragen.

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Bestellportale, Vorprojekt, Kosten, Zusammenarbeit und Offertprozess-Digitalisierung.

Kosten & Rahmen

Typischer Rahmen für V1: 25k bis 100k CHF, abhängig von Visualisierung, Variantenkomplexität und Integrationen. Ein Fixpreis entsteht erst nach dem Vorprojekt. Vorher wäre es raten. Mehr zur ROI-Rechnung

Das Vorprojekt hat einen Fixpreis und wird vorab bezahlt. Es liefert drei harte Ergebnisse: Standard-/Sonderfall-Katalog, klickbaren POC und V1-Projektsteckbrief mit Fixpreis und Timeline.

Nein, aber eine klare Nachbesserungs-Garantie: Wenn ein Deliverable die definierten Akzeptanzkriterien nicht erfüllt, bessere ich nach. Mehr zu den Leistungen

Zeitrahmen

Das Vorprojekt liefert rasch Klarheit: ein klickbarer Prototyp entsteht in 1–2 Wochen ab Datenverfügbarkeit. Das Hauptprojekt dauert typisch 6–12 Wochen.

Wenig. Ich arbeite viel asynchron. Sie brauchen 1 Ansprechpartner mit Entscheidungsnähe, Zugriff auf ~100 reale Fälle und 1–2 Personen für Feedback und Review.

Methode & Ansatz

Standardsoftware ist sinnvoll, wenn die entscheidenden Schritte ohne Verrenkungen abbildbar sind. Wenn das nicht der Fall ist, braucht es eine passgenaue Prozesslösung statt teures Dauer-Customizing. Offertprozess digitalisieren, ohne alles umzukrempeln

Die Lösung muss sich am realen Ablauf orientieren, nicht umgekehrt. Ich analysiere zuerst Ihren Prozess anhand realer Fälle und baue dann die passende Lösung. Offertprozess digitalisieren, ohne alles umzukrempeln

Der POC ist nicht «zum Wegwerfen». Wenn Sie nicht mit mir weitergehen, kann der POC auf Wunsch übergeben werden, damit Sie mit einem anderen Dienstleister weiterfahren können.

Risiko & Abhängigkeit

Genau dafür gibt es offenen Quellcode und Übergabefähigkeit. Die Lösung ist dokumentiert und kann von Ihrer internen IT oder einem anderen Dienstleister übernommen werden. Mehr zur Methode

Nein. Offener Quellcode und saubere Übergabefähigkeit sind Ihre Versicherung gegen Abhängigkeit. Sie entscheiden, wie lange wir zusammenarbeiten.

V1 bleibt V1. Alles, was darüber hinausgeht, kommt auf die Ponyhof-Liste oder wird als separates Add-on mit Mini-Offerte und Fixpreis entschieden.

Für wen

B2B-KMUs mit hohem Offertvolumen (50+ pro Woche) und variantenreichen Standardfällen. Typisch: Grosshandel, verarbeitende Betriebe. Der Fit-Check zeigt in 5 Minuten, ob es bei Ihnen passt.

Nicht mein Fokus. Ich bin spezialisiert auf B2B-Bestellportale mit Variantenlogik und Produktionsnähe.

Prozess zu langsam?

Nehmen Sie rund 100 reale Offerten aus den letzten Monaten und kategorisieren Sie: Was davon ist ein wiederkehrender Standardfall, was ein echter Sonderfall? Diese Trennung zeigt sofort, wo der grösste Hebel liegt. Genau das mache ich im Vorprojekt.

Das hängt von Ihrem Prozess ab, nicht von einer Feature-Liste. Wenn Ihre Standardfälle individuelle Variantenlogik und Preisregeln haben, passt ein massgeschneidertes Bestellportal oft besser als ein Standardtool mit teurem Customizing. Mehr dazu im Ratgeber

Bei 60 Offerten pro Woche und 70% Standardanteil können allein die internen Abstimmungskosten über CHF 75'000 pro Jahr betragen. Dazu kommen verpasste Aufträge, Fehler und die Skalierungsfalle: Mehr Volumen bedeutet mehr Personal. Die ganze Rechnung im Detail

Grundlagen

Ein Bestellportal ist ein geführter Eingabeprozess für variantenreiche B2B-Produkte. Anders als ein Webshop bildet es komplexe Konfigurationslogik ab: Masse, Materialien, Kantenbearbeitung, Zuschläge. Der Preis wird regelbasiert berechnet, nicht aus einem Katalog gezogen. So funktioniert ein geführter Bestellprozess

Weil manuelle Offertprozesse bei hohem Volumen nicht skalieren. Jede Anfrage durchläuft denselben Weg: Mail lesen, nachfragen, kalkulieren, antworten. Bei 50 bis 200 Offerten pro Woche binden Abstimmung und Wartezeiten erhebliche Kapazitäten, die für Wachstum und Kundenbetreuung fehlen.

Typische Anzeichen: Ihr Team beantwortet täglich ähnliche Rückfragen, die Produktion wird regelmässig für Routinefragen unterbrochen, Kunden warten länger als nötig auf Offerten und bei Ferienabwesenheiten stockt der Prozess. Der Fit-Check gibt in 5 Minuten eine erste Einschätzung.

Frage nicht dabei?

Der Fit-Check zeigt in 5 Minuten, ob ein Bestellportal bei Ihnen Sinn macht. Oder buchen Sie direkt ein Erstgespräch.