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Methode

Der Prozess-Check: Klarheit vor der ersten Zeile Code

Bevor eine Lösung entsteht, braucht es ein klares Bild: Wie laufen die Prozesse heute, und wo liegt der grösste Hebel?

Sie spüren, dass Ihre Bestellprozesse und internen Abläufe besser laufen müssten. Zu viel hängt an einzelnen Personen. Zu viel wird von Hand erledigt. Zu viel Zeit geht für Rückfragen, Prüfungen und Übertragungen verloren. Aber wo genau ansetzen? Und womit anfangen?

Genau das ist die Aufgabe des Prozess-Checks. Bevor irgendetwas gebaut, programmiert oder eingeführt wird, schaffe ich Klarheit. Auf Basis realer Daten aus Ihrem Alltag.

Warum Analyse vor Umsetzung kommen muss

Die meisten Unternehmen, die ich sehe, haben kein Mangel an Ideen. Sie wissen ungefähr, was nicht rund läuft. Was ihnen fehlt, ist ein klares Bild davon, welcher Schritt den grössten Hebel bringt.

Ohne diese Klarheit passieren typische Fehler: Es wird an der falschen Stelle angefangen. Ein Tool wird gebaut, das ein Symptom behandelt, aber nicht die Ursache. Oder es wird ein Grossprojekt geplant, obwohl ein gezielter erster Schritt viel mehr gebracht hätte.

Der Prozess-Check verhindert das. Er schafft eine belastbare Grundlage für jede weitere Entscheidung.

Was ein Prozess-Check aufdeckt

Ein Prozess-Check ist keine theoretische Analyse. Er basiert auf echten Daten aus Ihrem Alltag. Typischerweise schaue ich mir rund 100 reale Fälle (Bestellungen, Offerten, interne Aufträge) aus den letzten Monaten an und stelle gezielte Fragen.

Wo Zeit verloren geht

Welche Schritte kosten unverhältnismässig viel Zeit? Wo wird gewartet? Wo entstehen Rückfragen? Oft zeigt sich, dass ein grosser Teil der Arbeitszeit in wenige, wiederkehrende Engpässe fliesst.

Welche Prozesse unnötig komplex sind

Viele Prozesse sind über Jahre gewachsen. Sie haben Schleifen, Ausnahmen und Sonderwege, die historisch gewachsen, aber nicht mehr nötig sind. Der Prozess-Check macht sichtbar, wo Komplexität reduziert werden kann.

Welche Daten fehlen oder schlecht nutzbar sind

Automatisierung braucht Daten. Wenn wichtige Informationen nur in Köpfen, in E-Mails oder in unstrukturierten Excel-Dateien stecken, ist das der erste Engpass. Der Prozess-Check zeigt, welche Daten vorhanden sind, welche fehlen und wo die Struktur nicht stimmt.

Was bereits vorhanden ist und genutzt werden kann

Die meisten Unternehmen haben mehr Grundlagen, als sie denken. Ein ERP mit guten Stammdaten, ein CRM mit Kundenhistorie, Excel-Listen mit Erfahrungswissen. Der Prozess-Check identifiziert, was davon direkt nutzbar ist.

Das Ergebnis: Keine Theorie, sondern ein konkreter Plan

Am Ende des Prozess-Checks stehen drei Dinge fest: Ein klares Bild des Ist-Zustands, identifizierte Quick Wins (Verbesserungen, die sofort möglich sind) und eine begründete Empfehlung, wo die erste Lösung ansetzen sollte.

Wie der Prozess-Check verhindert, dass Investitionen verpuffen

Ohne Analyse passiert es regelmässig, dass Unternehmen in Lösungen investieren, die am eigentlichen Problem vorbeigehen. Ein neues Portal, das niemand nutzt. Eine Schnittstelle, die nicht die richtige Verbindung herstellt. Ein KI-Projekt, das an fehlenden Daten scheitert.

Der Prozess-Check stellt sicher, dass jede Investition auf einer belastbaren Grundlage steht. Er beantwortet die Frage «Wo fangen wir an?» auf Basis von Fakten.

Was den Prozess-Check von einem Workshop unterscheidet

Viele Beratungsangebote starten mit Workshops. Alle Beteiligten sitzen zusammen, sammeln Ideen und definieren Anforderungen. Das klingt sinnvoll, hat aber einen Nachteil: Workshops basieren auf Wahrnehmungen und Meinungen. Der Prozess-Check basiert auf Daten.

  • Reale Fälle statt Annahmen: Statt zu fragen «Was glauben Sie, wo Zeit verloren geht?» schaue ich mir an, wo tatsächlich Zeit verloren geht.
  • Muster statt Einzelfälle: 100 reale Fälle zeigen Muster, die in Gesprächen nicht sichtbar werden.
  • Konkrete Empfehlung statt Ideenliste: Am Ende steht eine klare Empfehlung für den ersten Schritt.

Was Sie für den Prozess-Check mitbringen sollten

Der Prozess-Check funktioniert am besten, wenn Sie Zugang zu echten Daten haben: Bestellungen, Offerten, Aufträge, E-Mails, interne Tickets. Je realer die Grundlage, desto aussagekräftiger das Ergebnis.

Ausserdem braucht es die Bereitschaft, ehrlich hinzuschauen. Der Prozess-Check deckt auf, was gut läuft und was nicht. Manchmal zeigt er auch, dass das eigentliche Problem woanders liegt als vermutet.

Der nächste Schritt nach dem Prozess-Check

Wenn der Prozess-Check abgeschlossen ist, wissen Sie genau, wo der grösste Hebel liegt. Der nächste Schritt ist die erste Umsetzung: eine erste, gezielte Umsetzung, die reale Arbeit übernimmt und sofort Nutzen bringt.

Möchten Sie wissen, ob ein Prozess-Check für Ihre Situation Sinn macht? Der kostenlose Fit-Check gibt Ihnen in wenigen Minuten eine erste Einschätzung.

FAQ

Häufige Fragen

Wie lange dauert ein Prozess-Check?

Das hängt vom Umfang ab. In den meisten Fällen sind die Ergebnisse innerhalb weniger Wochen verfügbar. Entscheidend ist die Verfügbarkeit realer Daten, nicht aufwendige Workshops oder Interviews.

Welche Daten brauche ich für den Prozess-Check?

Idealerweise rund 100 reale Fälle aus Ihrem Alltag: Bestellungen, Offerten, Aufträge oder interne Abläufe. Dazu Zugang zu den Systemen, die heute genutzt werden (ERP, CRM, Excel, E-Mail). Je konkreter die Datenbasis, desto präziser die Ergebnisse.

Was passiert, wenn der Prozess-Check zeigt, dass eine Automatisierung keinen Sinn macht?

Dann wissen Sie das, bevor Sie Geld in eine Lösung investiert haben. Der Prozess-Check ist bewusst als eigenständiger Schritt angelegt. Es gibt keine Verpflichtung zur Umsetzung. Wenn die Analyse zeigt, dass der Hebel woanders liegt, ist das ein wertvolles Ergebnis.

Bereit für Klarheit?

Der Fit-Check zeigt Ihnen in wenigen Minuten, ob ein Prozess-Check für Ihre Situation Sinn macht und wo der grösste Hebel liegen könnte.