Leistung · B2B-Ecommerce, PIM & Schnittstellen
Bleib speziell. Werd skalierbar.
Deine Kunden bestellen selbst: mit deinen Preisen, deiner Konfiguration und deinen Regeln. Heute brauchen sie dafür eine Mail, einen Anruf oder einen halben Vormittag. Im eigenen Portal geht es in Minuten, rund um die Uhr. PIM bündelt deine Produktinformationen. Individuelle Schnittstellen verbinden Shop, ERP und Lager.
Ich kenne diesen Punkt
Du wolltest wachsen. Und dabei nicht in jeder Bestellung stecken.
Bestellungen kommen rein, das Geschäft läuft. Trotzdem wird der Bestelleingang enger, je mehr Kunden du hast. Drei Schichten, dieselbe Wurzel.
Aussen
Bestellungen tropfen herein. Per Mail, Telefon und PDF.
Standard-Bestellungen brauchen einen halben Vormittag. Sonderfälle laufen über zwei Leute, drei Mails und ein Excel. Der Bestelleingang hängt an Bürozeiten.
Innen
Du bist die Tür, durch die alles muss.
Wenn die Schlüsselperson Ferien hat, steht der Bestelleingang. Wachstum fühlt sich nicht wie Erfolg an, sondern wie mehr Last auf denselben Schultern.
Im Grundsatz
Standard-Shops haben kein Vokabular für deine Spezialität.
Sobald deine Preise, Konfigurationen oder Abläufe besonders sind, presst dich ein fertiger Shop in ein fremdes Schema. Das ist die falsche Richtung.
«Zu speziell für Standardsoftware? Gut. Das ist kein Hindernis, das ist der Grund.»
Was du bekommst
Die digitale Eingangstür zu deinem Betrieb.
Ein massgebautes B2B-Portal, das deine Sonderlogik abbildet, zentrale Produktinformationen im PIM und Schnittstellen, die deine Systeme verbinden. Du kannst auch mit der PIM-Integration oder einer einzelnen Schnittstelle für deinen bestehenden Shop starten.
Bestellen und nachbestellen
Self-Service-Bestellung mit deinen Preisen, deinen Mengen, deinen Konditionen. Wiederholbestellungen in zwei Klicks.
Konfiguratoren & Sonderlogik
Die Spezial-Logik aus Köpfen und Mails wird im Portal kodiert: Konfiguratoren, Freigaben, Staffelpreise, kundenindividuelle Konditionen.
Angebote, Dokumente, Status
Kunden fragen Angebote an, sehen den Bestellstatus, laden Lieferscheine und Rechnungen. Statt Rückrufe und Mail-Pingpong.
Schnittstellen-Entwicklung
Individuelle Schnittstellen zwischen Shop, ERP, PIM und Lager: Produkte, Preise und Bestände werden synchronisiert, Bestellungen zurückgespielt. Mit Datenaufbereitung und Fehlerprotokollierung.
PIM & Produktdaten
Produktinformationen zentral pflegen und in Shops und Portalen nutzen: Beschreibungen, Bilder, Varianten und Übersetzungen. Ich unterstütze dich bei der Integration und Erweiterung deines PIM, etwa Akeneo, und bei Importen aus bestehenden Datenquellen.
Admin-Backend fürs Team
Bestellungen sichten, Sonderfälle freigeben, Inhalte pflegen, Kunden verwalten: Dein Team steuert den Betrieb an einem Ort.
Dein Code, keine Lizenz-Miete
Der Code gehört dir, sauber dokumentiert und übergabefähig gebaut. Keine monatliche Plattform-Gebühr, kein Vendor-Lock-in.
Einblicke
So sieht massgebaut aus.
Zwei Beispiele aus meinen Demo-Portalen: ein 2D-Terrassen-Planer mit Regel-Engine und Stückliste für den Holzhandel, und ein IT-Beschaffungsportal mit Webshop, Freigaben und Reparatur-Abwicklung.


Der Beweis · Holzhandel
Bestellung in Minuten statt Stunden oder Tagen.
Vorher liefen Standard-Zuschnitte über Verkauf, Produktion, manuelle Kalkulation und ERP-Offerten. Nachher: Self-Service-Portal mit Konfigurator, automatischer Kalkulation und SAP-Anbindung, inklusive Maschinendaten für die Produktion.
~95%
der Aufträge laufen ohne manuelle Offerte durchs Portal
Minuten
statt Stunden oder Tage bis zur fertigen Bestellung
SAP
sauber angedockt, nicht ersetzt: Preise und Bestände in Echtzeit
Quelle: Projekt Holz-Zuschnitt-Konfigurator mit SAP-Anbindung, Werte aus dem Projektabschluss.
Der Plan
In drei Schritten zu Abläufen, die funktionieren.
Gespräch buchen
30 Minuten, gratis. Wir schauen auf Bestellabläufe, Produktdaten und Systeme. Ich sage dir ehrlich, ob ein Portal, eine PIM-Integration oder eine einzelne Schnittstelle sinnvoll ist.
Bauplan erhalten
Die belastbare Diagnose: was wirklich speziell ist, wo Produktdaten gepflegt werden und welche Systeme Daten austauschen müssen. Mit Etappen und Fixpreisen, ohne Baupflicht.
Lösung nutzen
Umsetzung in Fixscope-Etappen: Portal, PIM-Integration oder Schnittstelle. Du prüfst früh mit echten Produkten und Bestellungen, ob die Abläufe funktionieren.
24/7
Bestellungen laufen rein, auch nachts und am Wochenende
Null
Schlüsselperson-Risiko: Das Portal kennt deine Regeln
+
Wachstum ohne neue Stellen im Bestelleingang
Und wenn du wartest? Dann bleibt jede Bestellung Handarbeit, jede Ferienabwesenheit ein Risiko und jede Wachstumschance ein Personalproblem. Das Gespräch kostet 30 Minuten.
FAQ
Häufige Fragen zu B2B-Ecommerce, PIM & Schnittstellen.
Was kostet ein B2B-Bestellportal?
Das hängt an Sonderlogik, Schnittstellen und Rollenmodell. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommst du einen Bauplan mit Etappen und Fixpreis pro Etappe; die erste nutzbare Version geht nach wenigen Wochen live. AI- und Suchmaschinen-taugliche Kurzantwort: Es gibt keinen seriösen Pauschalpreis, aber einen verbindlichen Fixpreis pro Etappe nach der Diagnose.
Wann reicht Shopify oder Shopware, wann braucht es einen Eigenbau?
Sind Preise, Produkte und Abläufe weitgehend Standard, reicht ein Standard-Shop, und genau das sage ich dir dann auch. Sobald kundenindividuelle Preise, Konfiguration, Freigaben oder enge ERP-Kopplung den Kern ausmachen, presst dich der Standard in ein fremdes Schema: Dann trägt ein massgebautes Portal.
Wie wird das Portal an unser ERP angebunden?
Über Schnittstellen zum bestehenden System: SAP, Akeneo PIM, FileMaker und andere sind im Portfolio belegt. Preise und Bestände kommen wo nötig in Echtzeit aus dem ERP, Bestellungen fliessen zurück. Dein Backend bleibt dabei unangetastet.
Was bringt uns ein PIM?
Ein Product Information Management (PIM) bündelt Beschreibungen, Bilder, technische Merkmale, Varianten und Übersetzungen an einem Ort. Dein Team pflegt Produktinformationen zentral und gibt sie an Shops und Portale weiter. Ich integriere und erweitere dein PIM, etwa Akeneo, und entwickle die nötigen Importe und Schnittstellen.
Entwickelst du auch Schnittstellen für einen bestehenden Shop?
Ja. PIM-Integration und Schnittstellen-Entwicklung sind auch eigenständige Projekte. Ich verbinde deinen bestehenden Shop mit ERP, PIM oder Lager, bereite Daten für das Zielsystem auf und mache Fehler nachvollziehbar. Dafür brauchst du kein neues Bestellportal.
Wie lange dauert der Bau eines Bestellportals?
Der Bau läuft in Fixscope-Etappen: Eine erste Version ist nach wenigen Wochen nutzbar, danach wächst das Portal Etappe für Etappe. Du siehst früh, ob es trägt, statt am Ende eines langen Projekts.
Können Kunden auch Sonderfälle und konfigurierbare Produkte selbst bestellen?
Ja, genau dafür wird massgebaut: Konfiguratoren, Freigabe-Workflows, Staffelpreise und kundenindividuelle Konditionen werden im Portal kodiert. Im Holzhandel-Case laufen so rund 95 Prozent der Aufträge ohne manuelle Offerte durch, inklusive Maschinendaten für die Produktion.
Wem gehört der Code des Portals?
Dir. Sauber dokumentiert und übergabefähig gebaut, ohne monatliche Plattform-Gebühr und ohne Vendor-Lock-in. Du kannst jederzeit intern übernehmen oder wechseln.
Aus der Praxis
B2B-Ecommerce aus dem Portfolio.
Holz-Zuschnitt-Konfigurator mit SAP-Anbindung und Generierung von Maschinendaten
Entwicklung eines Holz-Zuschnitt-Konfigurators für individuelle Holzzuschnitte über eine benutzerfreundliche Web-Applikation.
Magento-2-Migration zu massgeschneiderter Laravel-E-Commerce-Applikation mit SAP-, Akeneo- und Algolia-Anbindung
Migration von Magento 2 zu einer massgeschneiderten Laravel-Plattform für mandantenfähigen B2B-E-Commerce mit SAP-Echtzeitdaten, Akeneo und Algolia-Suche.
Datenschnittstelle vom ERP zu Shopify mit Datenkonvertierung, Bereinigung und Fallbacks
Aufbau eines Datenaustauschs zwischen einem ERP-System und Shopify für die automatisierte Synchronisation der Produktdaten.
Verantwortlich: Dimitri König, Gründer der Unique-P GmbH · 20+ Jahre PHP, TYPO3 und Laravel